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Ursachen von Konflikten in der Organisation


Für die konstruktive Lösung von Gegenwirkungen in einer Organisation ist es zunächst notwendig, die bestehenden Konfliktursachen zu identifizieren. Sie können in mehrere Gruppen eingeteilt werden:

  • Objektiv;
  • Subjektiv (persönlich und sozialpsychologisch).

Betrachten wir das Hauptmerkmal eines jeden von ihnen.

Die subjektiven Ursachen von Konflikten in der Organisation beziehen sich hauptsächlich auf die individuellen und psychologischen Merkmale der Gegner. Sie führen zum Auftreten einer solchen Art von Interaktion. Eine Person wird nicht zustimmen, eine Kompromisslösung für das Problem, das entstanden ist. Er wird nicht zugeben, Konflikte vermeiden, eine gegenseitig vorteilhafte Beseitigung des Widerspruchs suchen, der entstanden ist.

Wenn es subjektive Konfliktursachen gibt, dann wird die sogenannte Gegenwirkungsstrategie gewählt. Tatsache ist, dass es in jeder Vorkonfliktsituation eine echte Möglichkeit gibt, eine Kollision zu verhindern. Aber die Voraussetzungen, aus denen eine Person genau die Opposition wählt, werden subjektiv sein.

Typische soziopsychologische Konfliktursachen:

  • Verlust, Verzerrung der Information in der Kommunikation;
  • Eine Auswahl von verschiedenen Möglichkeiten in einer Schätzung der Ergebnisse der professionellen Arbeit.

Die wichtigsten zwischenmenschlichen Gründe für das Auftreten von Gegenmaßnahmen sind die folgenden:

  • Das Vorhandensein einer subjektiven Einschätzung des Verhaltens seines Partners als unannehmbar;
  • Unzureichende sozialpsychologische Kompetenz;
  • Verzerrtes Niveau der Ansprüche ;
  • Cholerisches Temperament und eine ausgeprägte Akzentuierung der Natur des Personals.

Die zweite Gruppe ist zahlreicher und komplexer. Zu den objektiven Ursachen des Konflikts gehören die organisatorischen und administrativen Voraussetzungen, die sich auf die Schaffung und das Funktionieren der Organisation, des Kollektivs und der Gruppe beziehen.

Sie können in mehrere große Gruppen eingeteilt werden.

Erstens entstehen die strukturellen und organisatorischen Ursachen von Konflikten, wenn es eine Diskrepanz zwischen dem Gerät des Unternehmens und den Anforderungen der Aktivität gibt. Die Organisation eines Unternehmens wird durch die zu lösenden Aufgaben bestimmt, weil es geschaffen ist, um sie zu lösen. Aber Opposition erscheint, wenn es nicht möglich ist, eine ideale Übereinstimmung in dieser Struktur zu erreichen.

Zweitens werden die funktionalen und organisatorischen Gründe für die Entstehung von Konflikten durch die Nichtoptimität in den funktionalen Verbindungen der Organisation mit der Umwelt verursacht. Voraussetzung hierfür ist ein Widerspruch in den Strukturelementen des Unternehmens sowie zwischen bestimmten Mitarbeitern. Um dies zu vermeiden, müssen die externen Beziehungen im Unternehmen dem Maximum jener funktionalen Probleme entsprechen, die gelöst werden müssen und deren Umsetzung sicherstellen.

Drittens sind Persönlichkeitsfunktionsursachen von Konflikten mit der Unfähigkeit eines Mitarbeiters verbunden, ethische und berufliche Qualitäten entsprechend den Anforderungen der Position zu erfüllen. Deshalb gibt es eine Konfrontation zwischen ihm und dem Führer.

Viertens werden die situativen und administrativen Ursachen des Konflikts durch Fehler bestimmt, die von Managern und Untergebenen bei der Lösung verschiedener Aufgaben gemacht werden. Bei der Auswahl der falschen Option gibt es eine Wahrscheinlichkeit einer Konfrontation zwischen seinem Autor und den Darstellern. Darüber hinaus, wenn die Mitarbeiter die von der Geschäftsführung festgelegten Aufgaben nicht erfüllen, wird dies auch in diesem Zusammenhang zu einer Konfliktmöglichkeit führen.

Daher wird es ohne Erkenntnis der Ursachen der Entstehung und Entwicklung von Konflikten schwierig sein, eine effektive und zeitnahe Lösung zu erreichen.