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Sebastian Fukan – Mitbegründer von Parkour und Gründer von Freerana

Sebastian Fukan ist der Mitbegründer der Parkour-Bewegung. Freeran ist ein anderer Name für eine ähnliche Disziplin, die von ihm selbständig entwickelt wurde. Und Parkour Sebastian kam mit David Bella in einem sehr jungen Alter auf. Im Moment sind sie die beliebtesten Tracer des Planeten. Philosophische Ansichten von Fukana auf Parkour sind weithin bekannt. Er betont nicht nur das Studium der Grundlagen der Sicherheit, sondern auch die Aufrechterhaltung eines positiven Bildes des Freeran in der Gesellschaft.


Trainiere dich

Sebastian Fukan wurde 1974 geboren. Der Junge wuchs mit einer Schwester und vier Brüdern auf. Er begann mit 15 Jahren zu trainieren. Napare und David Belem kamen mit einer Parkour. Und nachdem ihre Wege zerbrochen waren, gründete er seine eigene Bewegung – freerun. Es schien als Folge von Sebastians 18-jähriger Praxis. Und der Ursprung des Ehrenbürgers geht an die Marine aus Frankreich, George Heberd, der den Parcours oder die natürliche Methode gründete. Er enthielt mehrere Disziplinen (Springen, Balancieren, Klettern), die später in das Programm alle Militärschulen im Land eingeführt.

In seiner Jugend sprang Sebastian Fucan, zusammen mit Freunden, in den städtischen Dschungel, wie er wollte. Anschließend wurden solche Angriffe als Parkour bezeichnet, der sich auf den Parcours DU Combattant (Hinderniskurs, entwickelt vom französischen Militär) bezieht.

Bald fühlte Fukan, dass ihm kein neues Wissen fehlte, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Der junge Mann begann seine Forschung, überlegte die Praxis und wählte bequemere Bewegungen für sich. Infolgedessen verstand der Tracer, woher die Angst kommt und wie man dieses Gefühl kontrolliert.

Sebastian suchte die Parkour auf ein höheres Niveau zu bringen, mit neuen Methoden des Umzugs im Raum und der Modernisierung der Grundelemente. Fukan erkannte, dass nicht nur die physische Komponente wichtig ist, sondern auch eine Philosophie ähnlich der in verschiedenen Kampfkünsten gefunden. Sebastian fing an, Jeet-Kun regelmäßig zu üben. Er studierte auch die Philosophie der Hagakure, Lao-Chi, Aikido, etc. Einige Konzepte Tracer in seiner Praxis enthalten.

Freeran

In der Feuerwehr arbeitete Sebastian Fukan eine schwere Verletzung. Dieses Ereignis war ein Wendepunkt in seinem Leben. Er fing an, die umliegenden Menschen zu ermutigen, sich mehr um ihren eigenen Körper und ihre Gesundheit zu kümmern.

Sebastian wollte den Parkour wechseln und etwas in seine Sphäre bringen. In dieser Hinsicht entwickelte er eine neue Disziplin, die er "freier" nannte. Sein Hauptziel ist es, die eigene Fähigkeit zu zeigen, sich im Raum zu bewegen und andere zu motivieren, eine angemessene und richtige Ausbildung zu machen. Neben der Entwicklung einer körperlichen Basis kam Sebastian mit einer philosophischen Komponente auf. Wörtlich kann es in einer Zeile ausgedrückt werden: "Folgen Sie Ihrem eigenen Weg." Ausdruck von Meinungen und Gedankenfreiheit werden nur gefördert.

Der Unterschied zwischen Freerana und Parkour

Diese Disziplinen haben fast alles gemeinsam, aber es gibt einen kleinen Unterschied. Für Freeraner wird die Nützlichkeit der Bewegungen mit ihrer Schönheit und Ästhetik gleich. Tracer verbessern sich genau in der Wirksamkeit der Überwindung von Hindernissen. Sie konzentrieren sich nicht auf die Eleganz der Bewegungen. Freeranners wollen auch über ein Hindernis nicht nur effektiv springen, sondern auch schön.

Unterstützer von David Böll gegen diese Position. Immerhin wurde Parkour von vietnamesischen Soldaten erfunden. In der Tat ist seine Hauptfunktion zu fliehen, um das Ziel zu erreichen oder aus der Gefahr. Das ist das Grundprinzip von Parkour. Und die Schönheit der Bewegung ist in einer kritischen Situation absolut bedeutungslos. Der Tracer kümmert sich nicht darum, wie sein Trick von der Seite aussieht. Die Hauptsache ist, dass es sinnvoll und perfekt in Bezug auf minimale Energiekosten ist.

Kinematographie

Im Jahr 2003 nahm Fukan an der Dreharbeiten zum Dokumentarfilm "Jumping in London" teil. In Großbritannien war dieser Film buchstäblich eine Lehrhilfe beim Freerunning. Später wurde es auf der ganzen Welt gezeigt. Die Popularität von Freerana und Parkour hat sich mehrmals erhöht.

Im Jahr 2006 wurde Sebastian angeboten, in den Film "Casino Royal" zu starren. Es war der 21. Film über James Bond. Fukan spielte in einer der Episoden des Terroristen Malcolm. Sebastian hat sich mit seiner Rolle vollkommen bewusst. Auch der Schauspieler inszeniert für das Bild alle Stunt-Szenen mit Freeran und Parkour.

Ein weiterer Film, der Fukans Popularität hinzugefügt hat, ist das Turnier des Überlebens. Die Premiere des Films fand im August 2009 statt. Genau wie in Casino Royale erschien Sebastian dort in einer episodischen Rolle. Aber der gemietete Killer Anton Bogart spielte eine der lebendigsten Charaktere im Bild.

Weitere Projekte

Im Jahr 2007 unterzeichnete Fukan einen Vertrag mit dem Unternehmen, das Sneakers produzierte. So erschien der Markt Schuhe, die speziell für Parkour erstellt wurden.

Parallel dazu schrieb Sebastian das Buch "Freeran: Find your way". Der Verlag beschäftigte sich mit der gleichen Firma, die Sneakers produzierte. Bald öffnete Fukan seine eigene freier Schule. Er lehrte jeden, der die Philosophie von Parkour und die richtige Definition seines Platzes im Leben will.

Privatleben

Sebastian Fukan ist verheiratet. Der Tracer hat zwei Kinder. Derzeit lebt er mit seiner Familie in Großbritannien.